Tödlich verunfallte Haustiere

(Hainburg) Auch die Bergung verletzter bzw. Räumung von tödlich verunfallten (Haus)tieren ist Bestandteil unserer Arbeit. Ob wir nun während des Streifendienstes selbst auf solche Tiere treffen oder wie am 19. Jänner zwei Fälle von Bürgern gemeldet wurden. Unterschiedlich sind die Folgemaßnahmen/ -handlungen, je nachdem wo ein verunfalltes Tier angetroffen wird und ebenso gilt es für uns zu differenzieren, ob es sich um ein Haus- oder Wildtier handelt. Die Meldungen und eigenen Wahrnehmungen zu verletzten Tieren stellt allerdings in Gegenüberstellung der zu Tode gekommenen die Minderheit dar.

Meldung über tote Katze | Foto: NOE-Umweltwacht.org

Meldung: 19.1.2016 – 08:05 „tote Katze in Hainburg in der Hummelstraße nächst der Hauptschule auf der Fahrbahn“
Noch vor unserem Eintreffen dürfte ein Passant die Katze von der Fahrbahn entfernt haben.

Meldung über tote Katze | Foto: NOE-Umweltwacht.org

Die Katze wies eine offene Schädelfraktur rechtsseitig auf, die sehr wahrscheinlich durch den Zusammenprall mit einem KFZ entstand. Die Körpertemperatur zeugte von einem unmittelbar vorangegangenen Unfall; ihr Gewicht betrug 4kg. Keinerlei Kennzeichnung, die Rückschlüsse auf den Besitzer erbrachte.

Wenn ein Tier auf Straßen tödlich verunfallt ist, entfernen wir es unter Berücksichtigung des Eigenschutzes von der Verkehrsfläche um die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Dann folgen etwaig notwendige Rücksprachen und Meldungen (örtlich zuständige Polizeiinspektion/Jagdaufsicht), bis hin zur Verbringung des Kadavers in die kommunalen Sammelstellen.

Meldung über tote Katze auf B9 | Foto: NOE-Umweltwacht.orgMeldung: 19.1.2016 – 12:24 „tote Katze auf B9 zwischen Hainburg und Wolfsthal“
Meldung über tote Katze auf B9 | Foto: NOE-Umweltwacht.org

Absicherung, Räumung & Wiederherstellung der Verkehrssicherheit. Unfallörtlichkeit: Gemeindegebiet Hainburg, B9 nächst Straßenkilometer 41,5 in Fahrtrichtung Wolfsthal

Wie sich seit Beginn unserer Arbeit herausstellte, gab es bis dato aber nur einen einzigen Fall von einem Unfall mit einem Tier auf der Straße, der der Polizei vom Fahrzeuglenker auch gemeldet wurde. Jetzt abgesehen davon, daß eine unterlassene Meldepflicht strafbar ist, kann ein Tierkadaver auf der Fahrbahn Folgeunfälle mit sich ziehen, deren Ausgang katastrophal sein kann. Im Sinne der Verkehrssicherheit wäre das Mindestmaß an Verantwortungsbewußtsein, die Straße nach einer Kollision bei der ein Tier getötet wurde freizumachen (Einweghandschuhe sind in jedem KFZ-Verbandskasten als Grundausstattung enthalten) oder bis zum Eintreffen von verständigten Einsatzkräften die Unfallstelle mittels Warndreieck abzusichern.

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